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PEKiP und Wissenschaft

  • Wissenswertes
Prozessmodell

Das wissenschaftliche Fundament von PEKiP

PEKiP ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Eltern- und Familienbildung für Eltern mit ihren Babys. 

Das Gruppenangebot des Prager-Eltern-Kind-Programms verbindet Spiel, Bewegung und Austausch rund um das erste Lebensjahr. Doch wie gut ist es wissenschaftlich fundiert? 

Ein Blick auf die Forschung zeigt: Viele Elemente von PEKiP passen gut zu den Erkenntnissen aus der Entwicklungspsychologie und Säuglingsforschung weltweit. Wobei sich nicht jede einzelne, in Studien geprüfte Wirkung, eindeutig übertragen, da viele Faktoren im PEKiP zusammenkommen: 

Im Mittelpunkt des PEKiP stehen die gemeinsamen Aktivitäten von Eltern ihren Kindern im ersten Lebensjahr. Die Babys sind dabei leicht oder unbekleidet, damit sie sich frei bewegen können. Die PEKiP-Gruppenleitung bietet Anregungen an, die sich an der Entwicklung und den individuellen Fähigkeiten der Kinder orientieren. Hinzu kommt der Austausch zwischen den Eltern, die Beobachtung des eigenen Kindes und Kontakte der Kinder untereinander. 

Bewegung und Entwicklung

Ein zentrales Merkmal von PEKiP ist, Babys die Gelegenheit zu geben, sich möglichst frei zu bewegen. So können sie ihren Körper entdecken und eigene Bewegungsmöglichkeiten ausprobieren. Besonders das Setting im PEKiP, dass es auf dem Boden stattfindet (der natürlich mit einer Matte oder entsprechendem Bodenbelag ausgestattet ist) und der Raum warm ist, sodass die Kinder sich unbekleidet oder leicht bekleidet bewegen können, ist an und für sich schon anregend. 

Dies wird u.a. durch die Forschungen von Koch und Gole sowie Adolph und Kombholz bestätigt (Koch, 1969/ Cole, Lingaman, Adolph 2012/ Krombholz & Roth, 2015). 

Der Grundlegende Ansatz von PEKiP besteht nicht darin, Babys schnellst möglich zu bestimmten motorischen Leistungen zu bringen, sondern in ihrer Bewegungsentwicklung nicht eingeschränkt zu werden und im Sinne des „Scaffolding“ („Gerüstbau“) sie in ihren Entwicklungsschritten zu begleiten. 

Dies zu grundlegenden Erkenntnissen verschiedener Wissenschaftlicher Disziplinen: Motorische Entwicklung entsteht aus einem Zusammenspiel von Genetik, biologischer Reifung, Temperament und Erfahrungen. Die jeweilige Umgebung und das Handling gestalten dabei mit. 

Wir schaffen im PEKiP einen Raum für Entfaltung und spielerischen Möglichkeiten – ganz entsprechend der WHO Leitlinien zur Bewegung (WHO, 2019 / Hewitt et al., 2017). 

Eltern-Kind-Interaktion

Ein Wert von PEKiP liegt darin, dass Eltern mit ihren Kindern gemeinsam teilnehmen: Eltern bekommen die Gelegenheit, ganz ohne „Alltagsstress“ und andere Verpflichtungen, ihr Kind zu beobachten und für das Kind verfügbar zu sein. 

Durch die PEKiP-Anregungen können Eltern mit ihren Kindern spielerisch in Kontakt kommen und möglichst unbeschwert interagieren. Die PEKiP-Gruppenleitung lenkt hier den Fokus die Wahrnehmung wie „Was signalisiert uns das Baby gerade? Wie reagiert mein Baby auf ein neues Bewegungsangebot? Wann braucht es eine Pause? Wie zeigt es Freude, Unwohlsein oder Überforderung? Wie können wir darauf reagieren?“ 

Solche gemeinsamen Beobachtungen können Eltern dabei helfen, die Signale ihres Kinder besser wahrzunehmen und darauf prompt und angemessen zu reagieren – ganz im Sinne der Feinfühligkeit nach Mary Ainthworth und der Spielfeinfühligkeit nach Karin und Klaus Grossmann (u.a. Ainsworth, 1963/ Grossmann & Grossmann, 2005). Zur Bedeutung feinfühliger Interaktion gibt es viele Studien, die diese als Grundlage für eine gelingende Entwicklung bestätigen. Feinfühlige Reaktionen sind bedeutsam für eine sichere Bindung. (van Ijzendoorn et al., 2023/ Stern et al., 2024/ Grossmann & Grossmann, 2004/ Zimmermann et al., 2019/ Montreuil et al., 2026)

Natürlich entscheidet eine einzelne Kursstunde oder eine Teilnahme am PEKiP oder nicht darüber, ob eine sichere Bindung entsteht. Bindung und Beziehung entwickelt sich über viele, alltägliche Situationen hinweg. Die Erfahrungen, die im PEKiP gemacht werden, können aber über die Kursstunde hinweg reichen, wenn die Eltern es auch zu Hause und im Alltag umsetzen. In Elternbefragungen durch den PEKiP e.V. 2012 und 2022/ 2023 sowie kontinuierlichen Rückmeldungen von Teilnehmenden von PEKiP-Kursen konnte dies bestätigt werden: Eltern setzen die Spielanregungen zu Hause um und profitieren von der Teilnahme (Knödel, 1993/ Kubani, 1999/ Jungbauer, 2012).

Kind-Kind-Kontakte

In der PEKiP-Gruppe habe Babys ab der 4. Lebenswoche die Gelegenheit, entsprechend ihrer Möglichkeiten, mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. Hier lassen sich Blickkontakte, Berührungen oder Lautäußerungen beobachten (Ruppelt, 1982). 

Kinder können sich durch PEKiP an die Anwesenheit und das besondere Interaktionsverhalten von Gleichaltrigen gewöhnen und zeigen mit zunehmenden Alter vermehr Interesse aneinander sowie an den Tätigkeiten und Bewegungen der anderen Kinder. 

Es gibt wenige Studien zu so frühen Kind-Kind-Kontakten und wir würden uns freuen, wenn zukünftig dazu mehr geforscht werden würde. 

Anleitung durch eine zertifizierte PEKiP-Gruppenleitung

Alle PEKiP Gruppenleitungen haben einen qualifizierten beruflichen Hintergrund und sind zertifiziert. Die Fortbildung zur PEKiP-Gruppenleitung wird nach Qualitätsstandards und einem entsprechenden Qualitätsmanagementsystem durchgeführt.

Die Grundlagen werden regelmäßig entsprechend der neuesten wissenschaftliche Ergebnissen überprüft, abgestimmt und bei Bedarf aktualisiert. 

PEKiP-Gruppenleitungen sind somit spezialisiert auf die Entwicklung im 1. Lebensjahr, die Vermittlung der PEKiP-spezifischen Spiel- und Bewegungsanregungen, Gesprächsführung nach TZI (Ruth Cohn) und der personzentrierten Gesprächsführung nach Carl Rogers. Dieses einmalige fundierte und erprobte Konzept erlaubt es, personzentriert und situationsorientiert in den PEKiP-Gruppen zu arbeiten. Durch diesen Ansatz ist die Arbeit möglichst passgenau auf die jeweiligen Teilnehmenden und die Gruppe abgestimmt. 

Als Expertinnen und Experten zum ersten Lebensjahr und dieser besonderen Lebensphase gelingt es ihnen, Familien wertschätzend, spielerisch und freudig zu begleiten.

Gruppensetting und Austausch

Für viele Eltern ist PEKiP auch deshalb interessant, weil sie dort andere Menschen in gleicher Lebenslage, also andere Eltern mit Babys, kennenlernen. 

Gerade im ersten Lebensjahr kann der Alltag mit einem Baby anstrengend sein und die neue Lebenssituation (gerade mit dem 1. Kind) kann sozial isolierend sein. Ein regelmäßiges Treffen und Gespräche mit anderen Eltern (beim PEKiP wöchentlich in einer festen Gruppe) können entlastend sein und auch eine Basis für neue Freundschaften bieten. Die psychische Gesundheit und Wohlbefinden werden nachweislich durch soziale Kontakte positiv beeinflusst (Sufredini et al., 2022, Mathijs et al., 2024). Natürlich ist das nicht „PEKiP spezifisch“ sondern ähnliche Erfahrungen können auch in anderen Eltern-Kind-Gruppen wie Stillgruppen, Babymassage, Babyschwimmen, etc. oder Elterncafés gemacht werden. 

Eltern aus PEKiP Gruppen berichten immer wieder, dass sie weiter in Kontakt stehen und zum Teil privat treffen (teilweise Jahrzehnte lang- bis in das Erwachsenalter der Kinder.

Was PEKiP nicht kann…

PEKiP ist kein medizinisches oder therapeutisches Verfahren, sondern zählt zur universellen Prävention (also für alle) und als Primärprävention. Es ersetzt weder kinderärztliche Vorsorgeuntersuchungen (sog. U-Untersuchungen) noch eine gezielte Frühförderung oder Therapie. 

Wenn Eltern sich Sorgen über die Entwicklung ihres Kindes machen, sollten sie sich an Fachpersonen wie Kinderärztinnen oder Kinderärzte wenden. Die PEKiP-Gruppenleitung ist in der Regel vor Ort gut vernetzt und kann ggf. Hilfe bei der Suche nach Ansprechpersonen geben. 

Was Eltern aus wissenschaftlicher Sicht mitnehmen können

Wissenschaftliche Erkenntnisse über frühe Entwicklung und Elternschaft lassen sich durchaus in vielen Grundideen des PEKiP Konzeptes wiederfinden:

  • Babys entwickeln sich individuell und in ihrem eigenen Tempo. 
  • Freie Bewegung und selbstständiges Erkunden sind wichtige Erfahrungen.
  • Die Verfügbarkeit des Erwachsenen und die Wahrnehmung der Signale des Kindes, sowie die feinfühlige Reaktion darauf kann eine sichere Bindung unterstützen. 
  • Positive, verlässliche Interkation ist für die Entwicklung von Kindern bedeutsam. 
  • Babys brauchen keine permanente Beschäftigung oder Förderung sondern eine Umgebung ohne Einschränkungen (enge Kleidung, „Container“ – s. Blog Beitrag „Container-Baby-Syndrom“).
  • Eltern profitieren von dem wertschätzenden Austausch untereinander. 
  • Eine PEKiP-Gruppenleitung kann Sicherheit im Umgang mit dem Kind und elterlichen Themen geben. 

Warum es bisher keine randomisierte Wirksamkeitsstudie gibt

Leider ist eine randomisiert, kontrollierte Wirksamkeitsstudie mit einer ausreichend großen Anzahl an Teilnehmenden und vielfältigen Methoden sehr teuer. Bisher konnte keine Förderung gewonnen werden und der PEKiP Verein konnte dies finanziell nicht leisten. PEKiP ist seit 1988 ein gemeinnütziger Verein und nicht gewinnorientiert. Wir arbeiten aber intensiv daran, zukünftig PEKiP auch auf diesem, international anerkannten Niveau wissenschaftlich überprüfen zu lassen. 

Was es schon gibt: Neben den wissenschaftlichen Studien zu Themen rund um PEKiP gibt es bisher speziell zu PEKiP diverse Diplom (insb. Knödel, 1993), Bachelor und Masterarbeiten sowie zwei Promotionen (Kubani, 1997 und Ruppelt, 1999), eine Studie von Jungbauer und Remidi (2012) und die Elternbefragungen des PEKiP e.V. 2012 und 2022/2023. Lentz-Becker et al (2024) hat Fokusgruppen zur Familienbildung, zusammengesetzt aus PEKiP-Teilnehmenden durchgeführt. 

Autorin: Anna Ruppelt

Bild: A. Ruppelt, 2026

Literatur:

Ainsworth, M. D. S., Blehar, M. C., Waters, E., & Wall, S. N. (2015). Patterns of Attachment: A Psychological Study of the Strange Situation (1st ed.; Originalarbeit 1978). London. https://doi.org/10.4324/9780203758045

Ainsworth, M. D. S. (1963). The development of infant–mother interaction among the Ganda. In B. M. Foss (Ed.), Determinants of Infant Behavior (S. 67–112). London/New York.

Cole WG, Lingeman JM, Adolph KE. Go naked: diapers affect infant walking. Dev Sci. 2012 Nov;15(6):783-90. doi: 10.1111/j.1467-7687.2012.01169.x. Epub 2012 Sep 7. PMID: 23106732; PMCID: PMC3580949. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23106732/ 

Giesselmann, Marco (2018). Mutterschaft geht häufig mit verringertem mentalem Wohlbefinden einher. https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.596751.de/18-35-1.pdf 

Grossmann, K., & Grossmann, K. E. (2004). Bindungen – das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart.

Hewitt L, Stanley RM, Okely AD. Correlates of tummy time in infants aged 0-12 months old: A systematic review. Infant Behav Dev. 2017 Nov;49:310-321. doi: 10.1016/j.infbeh.2017.10.001. Epub 2017 Nov 2. PMID: 29096238. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29096238/ 

Jungbauer, J., & Remidi, L. (2010). Zur Bedeutung des Prager-Eltern-Kind‑Programms (PEKiP) für den Übergang zur Elternschaft: Ergebnisse einer Teilnehmerbefragung. Zeitschrift für Sozialpädagogik, 2, 144–155. Weinheim. Online: https://www.researchgate.net/publication/262536233_Zur_Bedeutung_des_Prager-Eltern-Kind-Programms_PEKiP_fur_den_Ubergang_zur_Elternschaft_-_Ergebnisse_einer_Teilnehmerbefragung

Knödel, P. (1983). Erziehungseinstellungen, Einstellungsveränderungen und Mutter-Kind-Interaktion (unveröff. Diplomarbeit). Universität Münster.

Koch, J. (1969). Der Einfluss der frühen Bewegungsstimulation auf die motorische und psychische Entwicklung des Säuglings. In M. Ihrle (Hrsg.), Bericht über den 26. Kongress der deutschen Gesellschaft für Psychologie Tübingen 1968 (S. 413–421). Göttingen.

Krombholz, Heinz & Roth, Angela. (2015). Motorische Meilensteine - Eine Untersuchung zur Bewegungsentwicklung in den ersten Lebensjahren. Staatsinstitut für Frühpädagogig. www.meilensteine.bayern.de

Kubani, D. (1997). Mütterliches Verhalten als abhängige Variable im Prager‑Eltern‑Kind‑Programm: Eine Analyse und Darstellung der Veränderung des Verhaltens der teilnehmenden Mütter im Umgang mit ihren Säuglingen(unveröffentlichte Dissertation). Prag.

Lentz‑Becker, A., Bräutigam, B., & Müller, M. (2024). Familienbildung meets Gesundheitsförderung!? Prävention und Gesundheitsförderung, 19(1), 28–39. https://doi.org/10.1007/s11553-023-01022-x

Mathijs L, Van Petegem S, Melendez-Torres GJ, Backhaus S, Gardner F, Leijten P. Group-based versus individual parenting programs: A meta-analysis of effects on parents. J Fam Psychol. 2024 Dec;38(8):1109-1118. doi: 10.1037/fam0001273. Epub 2024 Oct 21. PMID: 39432337. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39432337/ 

Montreuil T, Skinner J, Humez L, Gratton C, Herba CM, Côté SM. From mother to child: a protocol paper on the longitudinal effects of a perinatal intervention on maternal self-efficacy and emotion regulation and child outcomes. BMJ Open. 2026 Mar 3;16(3):e110580. doi: 10.1136/bmjopen-2025-110580. PMID: 41775471; PMCID: PMC12958930. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41775471/ 

Ruppelt, A. (2026). Kapitel 7: Zwischen Nähe und Selbstständigkeit: Wie PEKiP Bindung
und Autonomie im Säuglingsalter unterstützen kann. (S. 116-129) In: Zimmermann (Hrsg.) Bindung und Autonomie. Weinheim. https://www.beltz.de/fachmedien/fruehpaedagogik/produkte/details/57793-bindung-und-autonomie.html 

Ruppelt, C. (1999): Das Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP) (unveröffentlichte Dissertation). Prag.

Ruppelt, H. (1982). Kinder‑Kontakte im 1. Lebensjahr in den Gruppen des Prager‑Eltern‑Kind‑Programms. Zeitschrift für Gruppenpädagogik, 4, 253–261.

Stern JA, Kelsey CM, Yancey H, Grossmann T. Love on the developing brain: Maternal sensitivity and infants' neural responses to emotion in the dorsolateral prefrontal cortex. Dev Sci. 2024 Nov;27(6):e13497. doi: 10.1111/desc.13497. Epub 2024 Mar 21. PMID: 38511516; PMCID: PMC11415551. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38511516/ 

Sufredini F, Catling C, Zugai J, Chang S. The effects of social support on depression and anxiety in the perinatal period: A mixed-methods systematic review. J Affect Disord. 2022 Dec 15;319:119-141. doi: 10.1016/j.jad.2022.09.005. Epub 2022 Sep 13. PMID: 36108877. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36108877/ 

van IJzendoorn MH, Schuengel C, Wang Q, Bakermans-Kranenburg MJ. Improving parenting, child attachment, and externalizing behaviors: Meta-analysis of the first 25 randomized controlled trials on the effects of Video-feedback Intervention to promote Positive Parenting and Sensitive Discipline. Dev Psychopathol. 2023 Feb;35(1):241-256. doi: 10.1017/S0954579421001462. Epub 2022 Jan 17. PMID: 35034668. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35034668/ 

Weiss, M., Schmucker, M., & Lösel, F. (2015). Meta-Analyse zur Wirkung familienbezogener Präventionsmaßnahmen in Deutschland [Meta-analytic review of family-based prevention programs in Germany]. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie: Forschung und Praxis, 44(1), 27–44. https://doi.org/10.1026/1616-3443/a000298 

World Health Organisation (2019): Guidelines on physical activity, sedentary behaviour and sleep for children under 5 years of age. https://www.who.int/publications/i/item/9789241550536

https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/60a1cbaa-2bef-4251-9557-e52ce22112b3/content

Zimmermann, P., Spangler, G., Schieche, M., & Becker‑Stoll, F. (2019). Bindung im Lebenslauf: Determinanten, Kontinuität, Konsequenzen und künftige Perspektiven. In G. Spangler & P. Zimmermann (Hrsg.), Die Bindungstheorie: Grundlagen, Forschung und Anwendung. Stuttgart.